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Nachdenkliches.



Hinterglasmalerei


Der Sonnengesang
  1. Höchster, allmächtiger, guter Herr, dein sind der Lobpreis, die Herrlichkeit und Ehre
    und jeglicher Segen.
    Dir allein, Höchster, gebühren sie, und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

  2. Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen, zumal dem Herrn Bruder Sonne;
    er ist der Tag, und du spendest uns das Licht durch ihn. Und schön ist er und strahlend in großem Glanz,
    dein Sinnbild, o Höchster.

  3. Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Mond und die Sterne;
    am Himmel hast du sie gebildet, hell leuchtend und kostbar und schön.

  4. Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken
    und heiteren Himmel und jegliches Wetter, durch das du deinen Geschöpfen den Unterhalt gibst.

  5. Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser,
    gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.

  6. Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer,
    durch das du die Nacht erleuchtest; und schön ist es und liebenswürdig und kraftvoll und stark.

  7. Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
    die uns ernährt und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.

  8. Gelobt seist du, mein Herr, durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen
    und Krankheit ertragen und Drangsal. Selig jene, die solches ertragen in Frieden,
    denn von dir, Höchster, werden sie gekrönt werden.

  9. Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
    ihm kann kein Mensch lebend entrinnen. Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.
    Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden, denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

  10. Lobt und preist meinen Herrn und sagt ihm Dank und dient ihm mit großer Demut.

                                                                                                                                                                 Franz von Assisi. 





 

Es ist schon verrückt:

Die Ersten 25 Jahre gehst Du z. B. in den Kindergarten, zur Schule und zur Uni. Machst eine Lehre und lernst Nützliches und viel Unwichtiges, um die nächsten 25 Jahre zu arbeiten und Sachen zu kaufen, die Du in den nächsten 25 Jahren wieder verschenkst, vererbst, wegwirfst oder bei Ebay versteigerst. Und das soll dein Leben sein? Das kann doch, keiner Ernst meinen!  - So der Text auf einer Karte die mich vor einigen Tagen erreichte. Sie beschreibt in kurzen Zügen das Leben eines Westeuropäers. Wie ist doch so mancher Alltag flach geworden.

Aus ERF Aufgeweckt